Stress & Angst

In unserer schnellebigen Zeit gehört Stress schon fast zum guten Ton. Stress auf der Arbeit, Stress zu Hause, Stress in der Partnerschaft oder den Kindern, selbst während unserer Hobbys haben wir Stress. Bereits in der Schule machen Schüler erste Erfahrungen mit Stress. Nach der Schule im Studium oder in der Ausbildung wird der Stress nicht weniger sondern nimmt zu. Hinzu kommen häufig auch noch Ängste die geforderten oder gewünschen Leistungen zu erbringen.

Vielleicht kennen Sie das auch, dass Sie morgens schon ein Stressgefühl oder leichte Angst vor dem Tag verspüren, wenn Sie in Gedanken durchgehen was am heutigen Tag alles auf Ihrer Agenda steht.

Warum empfinden wir Stress? Ist er sinnvoll?

Früher war Stress überlebenswichtig denn er machte unseren Körper bei Gefahr mobil und bereitete uns auf einen Kampf oder eine Flucht vor (fight-or-flight). Stress lässt sich also evolutionsbiologisch erklären und ist in erster Linie eine natürliche Reaktion unseres Körpers auf eine Herausforderung. Der Puls und Blutdruck steigen, alle Sinne sind geschärft, die Atmung wird schneller, die Muskeln spannen sich an. Der Körper schüttet das Stresshormon Cortisol aus und stellt dadurch in Sekundenbruchteilen zusätzliche Energie zur Verfügung, so können wir blitzschnell reagieren.

Stress wird durch innere und äußere Reize hervorgerufen und soll eigentlich bewirken, dass wir zu unserer Höchstform auflaufen. Stress ist also eigentlich kein Zustand sondern eine Reaktion unseres Gehirns auf bestimmte Situationen. In der heutigen Zeit besteht allerdings ein Problem mit den meisten Stress-Situationen. Der Körper muss meist nicht (und soll auch nicht) mit Kampf oder Flucht reagieren – schon gar nicht bei Anspannungen im Job oder in der Familie. Hierdurch gibt es kein physisches Ventil mehr um den inneren Druck wieder abzubauen. Wenn dieser Druck nicht abgebaut werden kann befindet sich der Körper in einer Art dauerhftem Alarmzustand. Die daraus resultierenden Folgen können von einem Burn-Out bis hin zu organischem Versagen reichen.

stress angst

Ist Stress immer negativ?

Stress ist nicht per se ungesund. Manchmal hilft er uns auch. Zum Beispiel dann wenn es sich um positiven Stress (Eurstress) handelt. Eustress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die Leistungsfähigkeit unseres Körpers. Er motiviert und steigert die Produktivität. Dies geschieht beispielsweise, wenn Sie eine knifflige Aufgabe erfolgreich lösen.

Stress wird erst dann negativ, wenn er zu häufig und ohne körperlichen Ausgleich auftritt. Negativer Stress (Disstress) wird als bedrohlich und überfordernd empfunden. Es besteht die Anforderung gefühlt tausend Dinge gleichzeitig tun zu müssen. Jedoch wissen Sie genau, dass Sie Ihre Aufgaben nicht, oder nur mit einem sehr hohen Kraftaufwand schaffen werden.

Stress-Symptome: Am Ende der Kraft beginnt die Angst

Chronischer Stress macht uns krank, wenn wir nicht handeln! Sind die Energiereserven erst einmal ausgeschöpft, sinkt die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit. Auch Ängste, Gereiztheit, Schlafstörungen, Albträume, Magen-Darmprobleme und Bluthochdruck können Stress-Symptome sein. Auf lange Sicht wird sogar unser Immunsystem stark beeinträchtigt. Häufig passiert es, dass wir dann zu Medikamenten greifen, die die Symptome blockieren, allerdings verändern Medikamente nicht die Ursache im Gehirn und im Körper.

Wenn Sie in der Stressfalle sitzen, Ängste ihr Leben beherrschen oder Sie einen Burn-Out vermeiden möchten – dann ist es Zeit sich von dem Stress und den Ängsten zu befreien! Greifen Sie nicht direkt zu Medikamenten um Ihren Stress abzubauen. Eine sehr effiziente Möglichkeite – ganz ohne unerwünschte Nebenwirkungen – ist ein Kurzzeitcoaching mit der wingwave-Methode um schnell und nachhaltig Ängste abzubauen und wieder zu einem Leben in Balance zurück zu finden.

Ich lade Sie herzlich ein mich direkt zu kontaktieren um mir Ihre individuelle Situation zu schildern. Gerne besprechen wir dann welche Möglichkeiten ich Ihnen anbieten kann.

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